Ein Kommentar

Debt Enforcement Agency S.A. – „Wir holen Ihr Geld zurück“

Die Debt Enforcement Agency S.A. (DEASA) ist ein weltweiter Zusammenschluss führender Inkassospezialisten. Die Zentrale ist in Santo Domingo. Area-Manager sind zuständig für die Regionen Nordeuropa / Südeuropa / Afrika, Nordamerika, Zentralamerika, Südamerika und Mittlerer Osten / Asein West sowie Asien Ost inkl. Australien. In diesen Gebieten kümmern sich Inkassospezialisten vor Ort um die Fälle. Dabei werden eigene als auch freie Mitarbeiter sowie Agenturen (Kooperationspartner) eingesetzt. Einige der Mitarbeiter sind/waren als Polizisten, Ermittler oder im Sicherheitsdienst tätig.

Die DEASA konzentriert sich auf internationale Forderungen ab EUR 250’000.–, speziell in den Fällen, in denen auf dem üblichen Rechtsweg kaum etwas zu erreichen wäre oder wenn zwar Rechtstitel vorliegen, der Schuldner aber immer noch nicht bezahlt. Oft handelt es sich hierbei um Anlagebetrug.

Unter gewissen Voraussetzungen bearbeitet sie lokal (also z.B. im deutschsprachigen Raum) auch Fälle ab EUR 50.000.–. In Fällen ab EUR 10’000.— bis 50’000.— kann sie manchmal lokale Unternehmen empfehlen oder zumindest beratend Tipps geben.

Die DEASA praktiziert das „Direkt-Inkasso“. Das heisst, sie „schreibt keine Briefe“ und versuchen nicht den Rechtsweg zu gehen. In vielen Fällen haben die Kunden das ja bereits getan. Als Ergebnis haben sie möglicherweise unter beträchtlichem finanziellem Aufwand nach Monaten oder Jahren ein Gerichtsurteil erstritten. Doch die Schuldner zahlen in vielen Fällen immer noch nicht!

Die DEASA wird direkt vor Ort beim Schuldner aktiv. Je nach Notwendigkeit muss umfassend gegen ihn ermittelt werden. In manchen Fällen muss der Schuldner auch erst gefunden werden,

Sodann entwickelt die DEASA ein Szenario, um den Schuldner zu Zahlungen zu motivieren und setzt diese vor Ort durch dosierte Präsenz um. Dieses Szenario ist von Fall zu Fall verschieden, läuft aber darauf hinaus, die Schuldner so lange zu stören und zu zermürben, bis sie verhandeln und zahlen. Diese Aktionen bewegen sich auf der legalen Seite und niemals werden Leib und Leben von Schuldner bedroht; es gibt genügend, „intelligente“ Druckmittel!

Auf diesem Weg ist die DEASA erstaunlich erfolgreich: Im langjährigen Durchschnitt bringt sie in 75% der Fälle Geld zurück. Trotzdem kann keine Garantie gegeben werden; es kann Umstände geben, bei denen trotz intensiver Bemühungen kein Geld fliesst, z.B. wenn der Schuldner verstirbt oder inhaftiert wird. Die DEASA prüft Fälle unverbindlich und nimmt nur solche an, bei denen Erfolgschancen bestehen. Als internationale Organisation mit Personal vor Ort kann sie auch rasch handeln, wenn sich die Schuldner im Ausland aufhalten oder erst gefunden werden müssen.

Die DEASA arbeitet weitestgehend auf Erfolgsbasis. Sie behält einen bestimmten, vertraglich vereinbarten Prozentsatz des zurückgeführten Geldes als Erfolgshonorar. Es wird versucht, diese Inkassokosten auf den Forderungsbetrag zu schlagen. Vorweg wird lediglich eine Kaution fällig, welche in dem Ausmass wie Geld zurückgebracht wird, wieder an den Gläubiger zurückerstattet wird. Die Höhe der Kaution wird offeriert, wenn der Fall analysiert ist und die DEASA ihn annehmen könnte.

Weitere Kosten fallen nicht an. Die DEASA bearbeitet den Fall zeitlich unlimitiert bis zum Erfolg (oder der Kündigung des Auftrags durch den Kunden). Auch für die DEASA geht die Rechnung betriebswirtschaftlich erst auf, wenn sie Erfolg hat. Das Aufspüren von „Abgetauchten“, das Beschatten manchmal über Monate, das Recherchieren und das Ausüben von Druckszenarien sind sehr personal- und kostenintensiv.

Die Kunden der DEASA sind überdurchschnittlich zufrieden. Das geht daraus hervor, dass praktisch jeder einen Folgefall oder eine Empfehlung bringt. Es werden auch Referenzadressen abgegeben, dies allerdings nur unter speziellen Bedingungen und gegen Vorlage eines Kapitalnachweises in der Höhe der Kaution.